Bezahlte Online Werbung...

Eine sehr gute Möglichkeit für Werbung bei Suchmaschinen ist die so gennante „Bezahlte Aufnahme“. Auf der rechten Seite der Ergebnisliste befinden sich die bezahlten Suchergebnisse. Diese werden international meist als  paid inclusion geführt.
Hinweis: Mit der bezahlten Aufnahme ist nicht gemeint, dass man sich in die von den Suchmaschinen „errechneten“ Ergebnisse einkaufen kann.

 Jeder Werbetreibende nennt  für seine Keywords den höchsmöglichen Preis, den er bereit ist pro Klick zu zahlen. Die bezahlte Werbung befindet sich im Normalfall rechts oben oder gar direkt über den normalen Suchergebnissen.  

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geografische Grenzen definieren

Welche Sprache sprechen Ihre Kunden und in welchen Ländern soll Ihre Werbung geschalten werden? Sie können Angebote für Ihre User mit einer deutlichen Zielsprache oder Zielregion erstellen. Sie können auch mehrere Sprachen wählen. Entscheiden Sie auch, wo genau Sie mit Ihren Begriffen werben möchten. Es gibt drei Optionen:

    • Google-Suche- Der Surfer sucht nach Ihren Keywords
    • Such- Werbenetzwerk- Der Surfer sucht nach Ihren Keywords auf Such-Webseites im Google Werbenetzwerk
    • Content-Werbenezwerk- Der Surfer besucht Webseites im Google Content-Werbenetzwerk, deren Inhalt für Ihre Werbung relevant ist.

     

Alternative Werbetexte aufsetzen

Es macht auf jeden Fall viel Sinn, alternative Beschreibungen für ein und dasselbe Thema   zu schreiben. Die einzelen Wörter reagieren sensitiv auf das vom Suchenden eingegebene Suchwort. Sucht jemand nach Haushaltversicherung in Google  und in Ihrem Werbetext stehet das Wort auch exakt so drin, wird es fett hervorgehoben. Achten Sie bei der Information der Ziel-URL in jedem Fall darauf, dass die Seite keine automatischen Pop-ups öffnet! Das gefällt dem Surfer überhaupt nicht. Es gibt auch die Möglichkeit, mit alternativen Werbetexten zu arbeiten: Fügt man im Text der Anzeige den Ausdruck {Keyword: der_suchbegriff}ein.Bei umsichtigem Einsatz kann diese Möglichkeit Ihnen viel Arbeit sparen und die Klickraten positiv beeinflussen, weil das Suchwort ja immer fett und genau wie vom Suchenden eingegeben im Anzeigentext vorkommt.
Superlative wie „Bester“, „Billigster“ oder andere solcher Formulierungen werden beanstandet und bedürfen eines Beweises durch eine unabhängige Institution. Schimpfworter, unanständige Begriffe und sonstige verbotene Begriffe dürfen nich verwendet werden.

 

Rationale Suchbegriffe definieren

Generell gibt es vier Arten, wie Sie Begriffe formulieren können

    1. Weitgehend passende Wörter- Diese Option für Begriffsdefinition ist die unproblematischste, weil automatisch Singular und Plural und andere ähnliche Formen bedenken werden.
    2. Passende Wörter- Wenn Sie ein genauen Text schreiben, haben Sie mehrere Wortkombinationen. Damit können Sie sehr gezielt und besser orientiert, wann Ihre Anzeige mit ausgeliefert wird.
    3. Exakt passende Wortgruppen- Ihre Werbung wird nur angezeigt, wenn alle Wörter exakt in diesem Ablauf ohne zusätzliche Wörter geschrieben sind Groß- und Kleinschreibung spielen keine Role.
    4. Ausgeschlossene Wörter

Wenn alles zu Ihrer Zufriedenheit konfiguriert ist, können Sie die Kampagne starten!!
Sie können auch Ihre Kampagne jeder Zeit unterbrechen und zu einem späteren Stadium weiterführen.

 

Analyse

    1. Konversionsraten der einzelnen Suchbegriffe ansehen
    2. Klicks - die Zahl zeigt an, wie viel Klicks auf eine Ihrer Werbeanzeigen gemacht wurden und  wie oft der Surfer Ihre Webseite besuchen.
    3. Impressions- die Anzahl Seitenaufrufe. So wissen Sie, wie viele Menschen potenziell Ihren Werbetext gesehen haben könnten.
    4. CTR- Click Through Rate
    5. CPC- Cost Per Click
    6. Kosten-   bezahlte Gesamtbetrag für die ausgewählte Zeitspanne
    7. Conversion Rate- wie viele der Besucher, die über Ihre Werbung auf Ihre Seite gekommen sind, auch auf einer bestimmten Zielseite angekommen sind.
    8. Kosten pro Conversion- was es letztendlich gekostet hat, einen bestellenden Kunden gewonnen zu haben.